Showroom

Ein kleiner Vorgeschmack auf unseren Showroom

Einrichten macht Spaß. Ob Sie ihre Wohnräume komplett neu gestalten wollen oder nur einen Teppich als Farbtupfer für den Dielenboden suchen … oder sich einfach unverbindlich umschauen möchten. Auf den nächsten Seiten finden Sie vieles, was zum schönen Wohnen dazugehört: stilvolle Möbel für Wohn- und Esszimmer. Schicke Accessoires. Edle Deko- und Bezugsstoffe. Und eine breite Auswahl hochwertiger, handgearbeiteter Teppiche.

Gefällt Ihnen der Ausschnitt aus unserem Gesamtangebot? Dann schauen Sie doch gern in unserem Showroom vorbei und entdecken Sie unsere Einrichtungswelten live und in Farbe!



 













 

Liebe Kundin, lieber Kunde,

Lust auf einen Weltenbummel an der Alster? Lust auf eine Riesenüberraschung? Wir laden Sie herzlich ein, uns zu besuchen und ganz neu zu erleben! Am bekannten Ort, in exklusiver Passage. Auf 500 qm und zwei Etagen eröffnen wir Ihnen komplette Einrichtungswelten von elegant bis modern. Edle Möbel harmonieren mit stillvoller Accessoires. Den Boden schmücken unsere zeitgemäßen und zeitlosen Knüpfteppiche, die vielfältig mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden.

Wir freuen uns darauf, auch Ihr Leben noch schöner einzurichten!

Ihr Team von Oskui – Carpet & Interior








(Carpet XL)

Oskui Carpet & Interior, Hamburg

High-end carpets
right on the Jungfernstieg

High-End-Teppiche direkt am Jungfernstieg

Dass man als Fachhändler für hochwertige Teppiche in Innenstadtlage Erfolg haben kann, beweist Ali Oskui. Der engagierte Inhaber von Oskui Carpet
& Interior ist mit seinem Geschägerade an den Hamburger Jungfernstieg gezogen. Stimmungsvolle Wohnszenarien, viele Accessoires und oen gestal- tete Verkaufsräume laden Schaufensterbummler in den Laden ein; mit besonderen Events wendet Oskui sich aktiv an seine Stammkunden. Einen großen Teil des Sortiments macht die eigene moderne Knüpep- pichkollektion aus. 

S
Spaß macht das alles nicht – aber es muss eben sein.

taub saugen. Geschirr spülen. Waschpulver kaufen.

Ein Teppich ist sozusagen das Gegenteil von Waschpul- ver: Man braucht ihn nicht dringend zum Leben wie frische Wäsche oder Grundnahrungsmittel. Der Tep- pich ist wie der Sahnetrüel auf der Nahrungspyrami- de. Er macht Spaß und das Wohnen noch mal sehr viel schöner. Wie viel schöner genau, das zeigt der Hambur- ger Fachhändler Ali Oskui in seinem neuen Ladenge- schäin der Einkaufspassage Hamburger Hof.

Zunächst mal ist die Lage top. Das Gebäude im Grün- derzeitstil aus rotem Mainsandstein bendet sich direkt an Hamburgs Flaniermeile Jungfernstieg; mehr Alster- nähe geht praktisch nicht. Oskui Carpet & Interior hat dort eine gut 500 m2 große Fläche zur Verfügung, die sich auf zwei Etagen verteilt: Unten gewährt eine lange, raumhohe Fensterfront viele Einblicke in die dahinter- liegenden Verkaufsräume und lädt mit stimmungsvol- len Dekorationen, ungewöhnlichen Accessoires und gleich mehreren Eingängen dazu ein, sich das Dahinter genauer anzusehen. Oben bendet sich ein kleines La- ger mit vielseitigem Warenspektrum.

Vom Alster eet direkt an die Alster

Das oen gestaltete Ladengeschähat Oskui Ende 2016 bezogen. Vorher war er auf etwa vierfacher Fläche ein paar Straßen weiter in der Bleichenhof-Passage am 

Alstereet untergebracht. Zehn Jahre lang hat er dort mit Designermöbeln, Stoen und Beleuchtungslösun- gen ganze Einrichtungsszenarien präsentiert. Jetzt wird der Bleichenhof umgebaut, und Oskui musste umzie- hen. Als man ihm die kleineren Räumlichkeiten im Hamburger Hof anbot, die sich in noch besser sichtba- rer Lage benden, war die Sache perfekt – und für ihn ein Anlass, sich wieder hauptsächlich auf den Teppich zu konzentrieren, der schon immer das Herzstück in seinem Sortiment ausmachte.

Einzelhändler und Teppichdesigner

Zumal Oskui inzwischen nicht mehr ausschließlich als Einzelhändler tätig ist, sondern auch als Designer für – klar, Teppiche. In Zusammenarbeit mit dem indischen Anbieter Global Overseas lässt er moderne Klassiker in aktuellen Wohntönen entstehen. Die modernen Designs nehmen einen immer größeren Raum in der Teppichga- lerie ein. „Inzwischen ist die Mode auch beim Teppich angekommen, der ja eigentlich ein eher zeitloses Pro- dukt ist“, freut sich Oskui.

Produktinszenierungen von der Moderne bis zur Schatzkammer

Sein hochwertiges Teppichsortiment inszeniert Oskui themengebunden entlang des langgezogenen Verkaufs- raums. Der Weg führt von den eigenen modernen De- signs zu den pastelligen Ziegler-Variationen in gröberer und außergewöhnlich feiner Knüpfung. Es folgen folk- loristische Nomadenknüpfungen ... und ganz am Ende wartet dann – hinter Glas – die „Schatzkammer“ mit Ghoum-Seidenteppichen in leuchtend-pastelligen Tö- nen, von namhaen persischen Manufakturen signiert. Alle paar Schritte kann der Besucher also eine neue Tep- pichwelt auf sich wirken lassen und auf diese Weise her- ausnden, in welcher er sich am ehesten wiedererkennt, in welchem Umfeld er sich am wohlsten fühlt. Die Teppi- che hängen an den Wänden oder über Stangen, oder sie liegen auf dem Boden ... keinesfalls aber auf großen Sta- peln. Die Präsentation hat Wohnzimmeratmosphäre, nicht zuletzt wegen der Möbel und Accessoires, die das Sortiment zum einen in Szene setzen, die zum anderen aber auch selbst zum Verkauf stehen. 

Accessoires, die Brücken bauen

Ein besonderer Eyecatcher ist ein großer ovaler Tisch mit Glasplatte, die von einer riesigen alten Baumwurzel gehalten wird. Der Tisch ist unverkäuich – dafür sind die Vasen, Gläser und Kerzenständer darauf durchaus zu haben, und sie werden auch gern spontan mitge- nommen. Die Accessoires nehmen Interessenten, die sich „nur mal umschauen“ möchten, die Schwellenangst und setzen gleichzeitig Akzente: „Solche Kleinigkeiten können Brücken bauen und vielleicht sogar zu etwas ganz Großem führen“, philosophiert Oskui. Zum Bei- spiel zum Teppichkauf. „Ich wähle die Accessoires nicht mit dem Hintergedanken aus, sie nachher gut zu ver- kaufen, sondern weil ich sie selbst schön nde“, erklärt er. „Denn das Auge braucht Abwechslung.“

Für Abwechslung im Laden sorgen Oskui und sein Team auch durch regelmäßiges Umgestalten. Jeden Mo- nat werden die Verkaufsräume neu dekoriert. Lust, im- mer mal wieder vorbeizuschauen, macht der Inhaber seinen Kunden durch Sonderveranstaltungen mit Sekt, Häppchen und Live-Musik, zu denen er vorher schri- lich einlädt. Auch einen aufwendig gestalteten Katalog schickt er regelmäßig herum. Und eine Werbegemein- schamit den anderen Mietern im Hamburger Hof trisich monatlich, um über gemeinsame Aktionen zu 

entscheiden: Werbung in öentlichen Verkehrsmitteln, im Radio und in Zeitschrien oder kleine Events im Center.

Individuelle Beratung, auch direkt beim Kunden

Wer Oskui und sein vierköpges Team im Hamburger Hof besucht, kann sich hier ganz in Ruhe und unver- bindlich umsehen ... oder sich auf Wunsch ausführlich beraten lassen. Auch gern zu Hause, in den Wohnräu- men des Kunden. Um Interessenten die Entscheidung zu erleichtern, nimmt der Fachhändler beim Kauf eines neuen Teppichs alte Kundenteppiche in Zahlung. Auch Teppichrestaurierung und -wäsche bietet Oskui an.

Bei der Wahl des persönlichen Wunschteppichs beob- achtet Oskui zwei Tendenzen: Zum einen den wach-

senden Mut zur Farbe, „wenn auch zunächst verhalten und am liebsten in Kombination mit den vertrauten Beige- und Grautönen.“ Zum anderen würden im Schnitt immer größere Maße von mindestens 2,50 x 3 m nachgefragt. Das ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass der High-End-Fachhändler an der Alster eher die Besserverdiener mit entsprechend großzügig geschnitte- nen Räumlichkeiten bedient. Andererseits spiegelt diese Entwicklung einen allgemeinen Trend wider: „Früher haben sich die Leute viele kleinere Teppiche und Brü- cken in die Wohnräume gelegt; heute favorisiert man eher einzelne große Teppiche“, erklärt Oskui. Allerdings sei es nicht immer leicht, Exemplare mit den jeweils gewünschten Abmessungen bei den Großhändlern zunden. „Schön wäre es, wenn sich die Importeure zu einem gemeinsamen Internet-Auritt zusammentäten: Wenn sie eine Plattform schaen würden, auf die nur wir Händler Zugrihaben und über die wir bestimmte Teppiche in bestimmten Größen suchen können.“

Top Lage, hochwertige Ware – Oskui bedient auch eine entsprechende Kundscha, die sich die handgearbeite- ten Teppiche im vier- bis fünfstelligen Bereich leisten kann und will. Es gibt sie also durchaus, die teppichin- teressierten Besserverdiener. Viele seiner Stammkunden wohnen in Hamburg, einige reisen von weiter her an die Alster. Gerade im neuen Geschäam Jungfernstieg schauen aber auch viele Touristen spontan vorbei, die den Laden beim Bummeln durch den Hamburger Hof entdeckt haben. Er ist ja auch kaum zu übersehen.


Oskui Carpet & Interior, Hamburg

High-end carpets
right on the Jungfernstieg

High-End-Teppiche direkt am Jungfernstieg

at a specialist can have success retailing high- value carpets in the town centre is proven by Ali Oskui. e dedicated owner of Oskui Carpet & Interior has just moved his shop to Hamburg’s prestigious Jungfernstieg boulevard on the edge of the Alster Lake. Window shoppers are drawn in by enticing domestic settings, masses of acces- sories and an open store layout; Oskui reaches out actively to his regular customers with special events. Central to his oering is his own modern collection of hand-made carpets. 

Vaccuuming. Dish-washing. Shopping for laun- dry detergent. ere is no fun in that, but it has to be done. In a sense a carpet is the opposite of laun- dry detergent: it is not one of life’s essentials like clean clothes or basic foodstus. e carpet is the cherry on the top of the nutritional pie: it is cheery to look at and makes the home much more beautiful. Just how much more beautiful is what the Hamburg specialist retailer Ali Oskui sets out to show in his new store in the Hamburger Hof shopping arcade.

For a start the location is exclusive. e red sandstone building in the late-19th-century style is directly on Hamburg’s golden mile, the Jungfernstieg. To get closer to the Alster is not physically possible. Oskui Carpet & Interior now occupies there a space of over 500 square metres (around 5,400 square feet), split over two stories. On the ground oor long oor-to- ceiling windows oer plenty of views into the selling area and invite the viewer with tempting decoration, unusual accessories and several entrance doors to in- vestigate what lies behind. On the upper oor there is a small stock covering a wide range of goods.

From the town canal straight over to the Alster itself

Oskui moved into this open-plan location at the end of 2016. Until then he had occupied a space about four times as big in the Bleichenhof Passage on the Alstereet, a shopping arcade several streets away in 

the old town. He had been there for ten years present- ing interior decoration concepts with designer furni- ture, fabrics and lighting solutions. Now the ancient Bleichenhof is to be rebuilt and Oskui was obliged to move. e oer of the smaller space in the Hamburger Hof – an even more visible location – was perfect for him, and at the same time a reason to go back to con- centrating principally on carpets, which had always been at the heart of his product range.

Retailer and carpet designer

Especially as Oskui had meanwhile become not just a retailer but also a designer – of carpets, of course. He works with the Indian manufacturer Global Overseas to create modern classics in fashionable interior col- ours. ese modern designs are gradually taking up more and more of the space in the carpet gallery. “By now fashion has reached the world of carpets, even though they are actually more a timeless product”, he is pleased to discover. 

Staging the product from the modern to the treasure chamber

Oskui uses the long stretch of his sales room to in- troduce his valuable collection of carpets by a series of themes. e visitor sees rst his own modern de- signs and these lead to pastel-coloured Zieglers, some in fairly coarse weave but others exceptionally ne.ese are followed by the folklore of nomad work ... and right at the end – behind glass – is the “treas- ure chamber” with Qum silk rugs in luminous pas- tel shades, signed by reputed Persian manufacturers.is means that at every few paces the visitor can ex- perience a new carpet world, and that helps him nd out which one chimes in with his own feelings, which style makes him feel most comfortable. e carpets are hanging individually on the walls or over arms, or they are on the oor...but not in big stacks. e whole presentation has the atmosphere of a living room, not least because of the pieces of furniture and accesso- ries which on the one hand provide the backdrop but which are also themselves for sale.

Bridge-building accessories

One particular eyecatcher is a large oval table with a glass top which is supported by a huge old tree root. 

e table is not for sale, but the vases, glasses and can- dlesticks on it certainly are, and this leads to valuable spontaneous purchases. Visitors who “just want to look round”thus nd themselves encouraged to enter the shop and see unexpected connections through the accessories: “ese trinkets are bridge-builders which can sometimes lead to something quite impor- tant”, muses Oskui. For example a carpet purchase. “I do not select the accessories because I think they will sell well: I choose them because I personally nd them beautiful”, he explains. “Because the eye needs variety”.

Variety in the shop is maintained by Oskui and his team by regularly changing the display. Once a month the sales rooms are re-laid out from scratch. e own- er also tempts his customers to keep coming to have another look by written invitations to special events with champagne, canapés and live music. He also regularly mails a classy catalogue. On top of that there is a monthly meeting for joint advertising with other tenants in the Hamburger Hof to decide on commu- nity projects: advertising on public transport, on the radio, in magazines or with small events in the centre. 

Individual consultation, including home visits

Anyone who visits Oskui and his four-man team in the Hamburger Hof can look around without com- mitment and completely at ease...but can also ask for detailed decorative advice, available equally in the shop or in the customer’s own home. To make the buying decision easier the retailer will accept his cus- tomers’ old carpets in part exchange for a new piece. Oskui also oers a carpet repair and washing service.

Oskui can discern two trends aecting customers’ choices at present: rstly an increasing willingness to go for strong colours, “even if initially hesitant and in combination with the familiar beige and grey tones”. Secondly, on average there is a growing demand for larger sizes, at least 250x300cm (8x10 feet and up). 

In part this is clearly the result of the fact that a high- end retailer on the Alster is serving above all a well- heeled clientele living in homes with generous-sized rooms. But this development also reects a general trend: “Previously people would put a number of smaller carpets and rugs in their living rooms; today there is a preference for single larger pieces”, accord- ing to Oskui. It is however not always easy to nd car- pets in the right sizes among the importers. “It would be a good idea if the importers would club together on a communal internet site: they need a platform to which only we retailers can get access and via which we could look for specic carpet types in specic siz- es”.

Top location, exceptional merchandise – Oskui is of course serving a clientele that is both willing and able to come up with four- and ve-gure sums for hand-made carpets. So they certainly exist, higher- wage earners who are interested in carpets. Many of his regular customers live in Hamburg, some come to the Alster from further o. But it is interesting that the Jungfernstieg is a place where a lot of tourists look in spontaneously, having discovered the shop while sauntering through the Hamburger Hof. It is of course hard to miss.

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